Achtsamkeit

Stress-Management / NLP-Training / Entspannungs-Training

Ist ein „Leben im Hier und Jetzt“ wirklich so wichtig? Hast du dir diese Frage auch schon einmal gestellt? Fast an jeder Ecke begegnet man der Achtsamkeit, ob in Büchern, in Zeitschriften, Zeitungen, auf Plakaten oder als gut gemeinter Tipp von der Freundin/ vom Freund oder Arbeitskollegen*in.

Ist Achtsamkeit wirklich so wichtig? Ich sage, vor allem in der Rolle als Stressmanagerin, eindeutig JA!

Was aber ist achtsamkeit überhaupt?

Den Begriff Achtsamkeit in Worte zu kleiden ist – meiner Meinung nach – ein Ding der Unmöglichkeit.

Achtsamkeit ist eine positiv geschulte Form der Aufmerksamkeit. Achtsam zu leben bedeutet ein Leben im Hier und Jetzt. Eine trainierte Achtsamkeit ermöglicht dir, dass du genau in dem Moment, in welchem du dich gerade befindest lebst. Du lebst nicht in dem Moment der bereits vorbei ist (Vergangenheit) oder dem der dich erst erwartet (Zukunft).

Achtsamkeit lehrt dich, dass du einen großen Eigenanteil an deiner persönlichen Zufriedenheit trägst. Es zeigt dir, dass nicht immer nur äußere Bedingungen für dein Glück oder Unglück verantwortlich sind.

Achtsamkeit lässt dich mit deinen inneren Ressourcen in Verbindung bleiben.

…und für was genau soll das gut sein? (vor allem in bezug auf stress)

Vorweg – es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass Achtsamkeitspraxis eine positive Auswirkung auf dich und dein Leben haben!

Durch Achtsamkeitstraining

  • beruhigst du deinen Geist und kannst so – gerade in stressigen Zeiten – dein Gedankenkarussell verlangsamen oder stoppen
  • stärkst du dein Selbstvertrauen und somit auch die Zuversicht, stressige Situationen in deinem Leben meistern zu können
  • hast du die Möglichkeit deine Lebensfreude und deiner inneren Zufriedenheit zu steigern
  • kannst du deine Emotionsausbrüche (aufbrausend sein, aggressiv) kontrolliert verändern
  • lernst du deinen Fokus auf die positiven und unterstützenden Dinge im Leben zu richten
  • verringerst du dein bestehendes Stresslevel
  • schulst du die Wahrnehmung deiner Gedanken und deines Körpers und hast so die Möglichkeit (wenn der Stress dich wieder einmal übermannt) rechtzeitig gegenzusteuern
  • steigerts deine Konzentrationsfähigkeit, welche gerade in Stresssituationen wichtig ist
  • verbessert deinen Schlaf, wenn du deinen Alltag immer mit ins Bett nimmst und nicht abschalten kannst

Möchtest auch du in den Genuss der oben genannten Möglichkeiten durch Achtsamkeitstraining kommen, dass zögere nicht länger und Starte einen ersten Versuch.

WIE KANNST DU mehr achtsamkeit in dein leben brINGEn?
  • Atem spüren: versuche dir beispielsweise – für den Start in die Achtsamkeit – täglich 3 Minuten Zeit zu nehmen. Fokussiere dich in dieser Zeit nur auf deine Atmung zu fokussieren. Richte deine Achtsamkeit nur auf dein Einatmen und Ausatmen. Sollten sich Gedanken einschleichen begegne ihnen mit Freundlichkeit, lasse sie vorbeiziehen und kehre dann wieder zurück zu deiner Atmung
  • Meditation: den Einstieg in die Meditation würde ich dir mit einer Expertin oder einem Experten (persönlich in einem Coaching/Kurs oder online) raten, da Meditation sehr tief geht und oft Verborgens ans Tageslicht bringt
  • Bewusstes Gehen: wenn du das nächste Mal von einem Ort zum anderen gehst (egal ob beruflich oder privat) dann setzte bewusst einen Schritt nach dem anderen und schenke deiner Umgebung Aufmerksamkeit und staune über die wunderbaren Dinge
  • Achtsames Essen: erforsche doch einmal eine Essgewohnheiten. Schlingst du auch alles achtlos hinunter, weil der Stress dir noch im Nacken sitzt? Hattest du noch gar keine Zeit herunterzufahren? Nimmt dir bei deiner nächsten Mahlzeit einmal richtig Zeit und schenke jedem Bissen deine Aufmerksamkeit. Erforsche die Geschmäcker, die Gerüche und genieße. Du ein dein Essen haben es sich verdient!

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Erforschen deiner persönlichen Achtsamkeit.

Gerne kann ich dich dabei auch unterstützen – einfach schreiben oder mailen!

Ich freu mich auf dich!

Die Macht der Kommunikation

Stress-Management, NLP-Training, Entspannungs-Training

Kennst du das? Du sprichst mit jemanden und hast bereits während du deine Worte an dein Gegenüber richtest, das Gefühl, dass du nicht verstanden wirst. Möglicherweise kommt es dir auch bekannt vor, dass du einen Kommunikationspartner/In hast, bei der/dem du dich fast jedes Mal fragst, warum diese Person einfach nicht vernünftig mit dir sprechen kann oder aber du einfach nicht nachvollziehen kannst, was diese Person eigentlich von dir möchte.

Durch den Austausch von Worten gepaart mit Mimik und Gestik können viele Missverständnisse entstehen. Kommunikation kann mitunter auch zu einem wahren Stressfaktor werden.

Gute und entspannte Kommunikation bedeutet im Grunde ein wertschätzendes Gespräch auch Augenhöhe. Es sollte eine Balance aus Zuhören und Verstehen auf der einen Seite und Reden und Gehört werden auf der anderen Seite sein.

Wie sagte der Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick immer: „Man kann nicht nicht kommunizieren“.

UNTERSCHIEDEN WERDEN ZWEI ARTEN DER KOMMUNIKATION

Zum Einen gibt es die sogenannte VERBALE KOMMUNIKATION. Hierbei handelt es sich um deine Worte die du an dein Gegenüber zur gegenseitige Verständigung richtest. Anders ausgedrückt kann sie auch als Informationsaustausch zwischen zwei oder mehreren Personen durch Sprache oder Interaktion zwischen Sender und Empfänger beschrieben werden.

Zum Anderen gibt es die sogenannte NONVERBALE KOMMUNIKATION. Hierbei handelt es sich um deine Gestik, Mimik und Körpersprache. Eine große Rolle spielt vor allem auch deine Tonalität und deine Stimme.

Du siehst es gibt eine Menge Faktoren, die Kommunikation beeinflussen. Das bedeutet, dass du aus dem vollen schöpfen kannst, sodass dem perfekten Austausch mit deinem Gegenüber nichts mehr im Wege steht.

Wenn du dir dieser Faktoren und ihrer Macht und Möglichkeiten bei der Kommunikation bewusst bist, dann kannst du deine Informationen so senden, dass sie vom Empfänger auch verstanden werden.

Du wirst dir jetzt vielleicht denken „leichter gesagt als getan“. Stimmt, damit hast du vollkommen recht. Doch so wie sich deine Muskeln aufbauen lassen, kannst du auch deine Kommunikation trainieren und optimieren.

Fällt dir vielleicht jetzt beim Lesen das eine oder andere Gespräch ein, dessen Verlauf du dir anders vorgestellt hast? Oft genügt es die Wahl der Worte sowie deren Tonalität etwas zu verändern. Solch kleine Veränderungen können dem Austausch sofort eine positive Wendung geben.

Im NLP ist Kommunikation ein ganz wesentlicher Bestandteil. Es lehrt dich auch, wie essentiell es ist (neben den verwendeten Wörtern) der Körpersprache und Mimik deines Gegenübers mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Bist du neugierig geworden?

Ich freu mich auf dich!

Das Wort „Stress“ entschärfen

Das Wort Stress kann Reaktionen erzeugen.  Unser Gehirn, unser Unterbewusstsein schaffen eine Verbindung. Negative Assoziationen herstellen. Entschärfe das Wort Stress. Chilli
Stress-Management / NLP-Training / Entspannungs-Training

Kennst du das Gefühl, dass du verspürst, wenn du eine zu scharfe Chili ist? Es treibt dir förmlich den Schweiß auf die Stirn. Das Wort Stress kann – wenn du es hörst, liest, ausspricht – oder nur daran denkst, mitunter auch solche Reaktionen erzeugen.  Unser Gehirn, beziehungsweise unser Unterbewusstsein schaffen sozusagen eine Verbindung und reagieren entsprechend, ob wir damit einverstanden sind oder nicht.

Ein gutes Beispiel dafür sind Namen. Hast du beispielsweise mit einer Person namens … (ich möchte keinen bestimmten nennen) eine nicht so gute Erfahrung, führt das oftmals dazu, dass du genau diese negative Assoziation herstellst, wenn du eine Person mit diesem Namen kennenlernst. Du projizierst mehr oder weniger deine negativen Erfahrungen auf diese neue Person. Diese hat es dadurch dann von Beginn an viel schwerer, eine Beziehung mit dir aufzubauen. Kommt dir das bekannt vor?

Hierfür gibt es ein Tool aus dem Bereich des Stress-Managements , welches dir hilft dein Unterbewusstsein neu zu programmieren und positiv zu stimmen.

anleitung für deine entschärfung:

Schreibe das Wort STRESS in Großbuchstaben mittig auf einen Zettel. Dann suche dir für jeden Buchstaben einen Begriff mit einer positiven Assoziation.

Hier kannst du dir ein Beispiel dazu ansehen und dich inspirieren lassen.

SONNE

STEG

RELAXEN

SEE

MUSIK

AUSGLEICH

Fasst geschafft! Hänge dir den Zettel mit deinem entschärften Wort dann sichtbar in deiner Umgebung auf, sodass du ihn mindestens 1x pro Tag liest. Mach dies konsequent für 21 Tage lang und dein Unterbewusstsein wird es dir danken (weshalb genau 21 werde ich in einem meiner folgenden Blog-Beiträge näher erläutern).

Das Ganze kannst du mit dem Schneiden einer Chili vergleichen, wenn du diese richtig schneidest und die Kerne entfernst nimmst du ihr die Schärfe.

Diese Übung ist übrigens ganz vielseitig einsetzbar. Sie ist für sämtliche Worte/Begriffe anwendbar, die ein Unwohlsein bei dir auslösen.

Nach der Entschärfung des Wortes im ersten Stepp, geht es im zweiten Stepp an das gezielte Stressmanagement.

Ich freu mich auf Dich!