Kennst du deine Stressoren?

Stress-Management, Entspannungs-Training, NLP-Training

Kannst du diese Frage mit Ja, Nein oder Vielleicht beantworten?

Fast jeder Mensch weiß, was es bedeutet im Stress zu sein – mancher mehr und mancher weniger.

Aber kennst DU deine persönlichen Stressoren? Weißt du, was genau bei dir Stress auslöst?

Denn es gibt die unterschiedlichsten Ursachen für Stress.

Meiner Meinung nach hat „jeder das Recht auf seinen persönlichen Stress“. Nicht jeder Mensch reagiert auf ein und dieselbe Situation gleich. Was beispielsweise meine Arbeitskollegin oder meinen Arbeitskollegen stresst, lässt mich vielleicht ganz kalt und umgekehrt.

Du hast nun die Möglichkeit deine Stressoren einmal etwas besser unter die Lupe zu nehmen.

Ich lade dich ein folgende Fragen für dich zu beantworten:

  • Was oder wer genau löst bei dir Stress aus?

Sind es immer wieder die gleichen Situationen, wie beispielsweise ein zu hohes Arbeitspensum oder Zeitdruck? Oder aber stresst dich eine bestimmte Person immer wieder durch ihr Verhalten dir gegenüber?

  • Wie ist dein persönlicher Anteil am Stress?

Wo in deinem Leben entsteht Stress, den du vermeiden könntest. Hier kommen die inneren Antreiber ins Spiel. Dabei geht es um Gedankenmuster wie „sei perfekt“, „sei vorsichtig“, „sei stark“, „ich kann nicht“ oder „sei beliebt“. Die Muster deines Denkens haben sich zum großen Teil durch deine Erziehung in deinem Kopf manifestiert. Deine Erfahrungen und Erlebnisse haben dieses Denken unter Umständen zusätzlich beeinflusst.

  • Wie sieht dein Stressausgleich aus?

Stress bedeutet immer eine Anspannung sowohl für den Körper als auch für den Geist. Jede Anspannung benötigt als Ausgleich Entspannung. Es geht im Leben um Ausgleich und Balance. Stell dir vor, du bist deine Energietank und jeden Tag geht Energie für die unterschiedlichsten Dinge verloren (zum Beispiel für die Arbeit, für die Familie und so weiter) und der Tank wird immer leerer. Was wenn du den Energietank nicht wieder auffüllst? Genau – es geht nichts mehr. Deshalb ist es wichtig für den erforderlich Ausgleich zu sorgen, damit stets genügend Energiereserven vorhanden sind.

Was ist das Positive daran?

Das Positive daran ist, dass du bei allen drei Ebenen ansetzen und etwas verändern kannst:

  • stressauslösende Situationen
  • persönliche Denk- und Bewertungsmuster
  • fehlender Ausgleich

Du hast die Möglichkeit deinen Stress zu managen und ihn dadurch zu verringern, zu vermeiden oder positiv zu nutzen.

Sehr gerne unterstütze ich dich auch in einem Coaching bei der Ursachenforschung sowie dem individuell für dich passenden Stress-Management.

Ich freu mich auf dich!

Stress und die stille Kraft der Meditation

Stress-Management / NLP-Training / Entspannungs-Training
Was ist Meditation für mich?

Als ich begann diesen Blogeintrag zu schreiben kam mir die Frage in den Sinn: „Wie würde ich für mich Meditation beschreiben?“:

Meditation ist wie eine Verabredung mit mir selbst, meinem Geist und meiner Seele.

Meinen Blick nach innen zu richten.

Meinem Gedanken- und/oder Gefühlskarussell eine Auszeit zu gönnen.

Meiner Meinung nach geht es darum in der Achterbahn des Lebens sehr wohl in den Wagon mit der Aufschrift Stress, Anspannung, Herausforderung einzusteigen. Es geht um den kleinen aber feinen Unterschied dafür zu sorgen, dass er dich nicht überrollt, sondern du Spaß dabei hast in dem Wagon zu sitzen und die volle Fahrt zu genießen.

Meditation unterstützt dabei dich an dieser Fahrt zu erfreuen.

Weshalb bin ich so vom meditieren überzeugt?

Weil ich am eigenen Körper und Geist erleben durfte, welche Veränderungen durch Meditation möglich sind. Diese innere Ruhe und Gelassenheit die mich seit meiner Mediatations-Praxis begleitet. Mein Fokus auf die wesentlichen Dinge im Leben. Die Grundeinstellung Dinge anzunehmen, die ich nicht verändern kann oder aber nach Lösungen zu suchen. Außerdem verbesserte sich meine Motivation aufgrund meiner klaren Ziele, die sich dadurch ergeben haben und noch so viele positive Aspekte mehr.

Bist du angespannt oder gestresst, verändert sich sowohl deine Körper- als auch deine Geisteshaltung. Dies macht sich langfristig bemerkbar. Die Schultern werden hochgezogen, die Nackenmuskulatur verspannt sich. Die Stirn wird in Falten gelegt und du atmest schneller und flacher. Des Weiteren leidest du an Kopfschmerzen oder schläfst schlecht. Von deiner miesen Laune mal ganz abgesehen. Zweifel und Ängste kommen auf und die Konzentration und Motivation leidet auch darunter.

Körper – Geist – Seele sind immer eine Einheit und deshalb gilt: „Änderst du deinen Körperzustand ändert sich auch dein Gemütszustand und Vice Versa“.

Es geht in der Welt der Meditation nicht um eine oberflächliche Ruhigstellung, sondern darum, eine in sich ruhenden Persönlichkeit zu sein.

Neue Gewohnheiten zu schaffen und dadurch stressverschärfend in stressvermindernd umzuwandeln.

Den Skeptikern/Skeptikerinnen sei eines gesagt: Meditation ist viel mehr als nur langweiliges Herumsitzen und ein bisschen entspannen.

Was sagt die Wissenschaft darüber?

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass bereits 10-minütiges meditieren pro Tag über einen Zeitraum von 3 Monaten zu nachweisbaren, physiologischen Veränderungen der Gehirnstruktur führen. Teile des Gehirns, die mit dem inneren Erleben von Stress korrespondieren, werden reduziert. Dank der Neuroplastizität* unseres Gehirns können wir es in jedem Alter neu programmieren.

*Die Fähigkeit des Gehirns seine Struktur und Organisation an veränderte Voraussetzungen/neue Anforderungen anzupassen

wobei unterstützt dich meditation?
  • dein Stresslevel zu reduzieren
  • Empathie und Mitgefühl zu steigern
  • mit Stress besser umgehen zu können
  • deine Aufmerksamkeits- und Konzentrationsfähigkeit zu steigern
  • dein Immunsystem zu stärken  
  • eventuelle Ängste zu verringern
  • neuroplastische Veränderungen deiner Gehirnstruktur zu bewirken
  • Verspannungen zu lösen
  • deine Schlafqualität zu verbessern
  • deine Selbstliebe zu schulen
Meditiere so, wie es Dir gerade gut tut

Wenn Du einmal nicht stillsitzen kannst, dann mach’s anders. Meditation ist mehr als ein Lotussitz. Die Hauptsache ist, dass Du deinen Gedanken eine Pause gönnst, egal, wie Du das anstellst.

Finde deinen Weg, der dir im Moment gerade gut tut. Alles ist richtig.

Es lohnt sich Energie in Dinge zu investieren, die wiederum Energie spenden.

Ich lade dich ein, dir deinen persönlichen Meditations-Freiraum zu schaffen.

„In der Meditation geht es ganz einfach darum, man selbst zu sein und sich allmählich darüber klarzuwerden, wer das ist.“

Jon Kabat-Zinn
arten von meditation, wenn du deine praxis vertiefen möchtest

In meinen Coachings und Trainings vermittle ich einerseits Meditation im Sitzen und andererseits Meditation im Gehen. Bei der sitzenden Meditation spreche ich von Meditation in absoluter Stille oder angeleitet, wie etwa eine Organ-Meditation, Mantra-Meditation und noch vielen Techniken mehr. Bei der Gehmeditation geht es darum die Aufmerksamkeit allein auf das Gehen und die Atmung zu richten.

ich lade dich ein

Die Kraft der Meditation zu nutzen, indem du Raum in deinem Leben dafür schaffst.

Fixe Zeiten für Meditation in deinen Kalender einzutragen.

Von den vielen Möglichkeiten der Meditation zu profitieren und dadurch dein Stresslevel zu senken.

was ich dir empfehlen würde

Bei der Meditationspraxis ist der Fokus sehr stark nach innen gerichtet. Aus diesem Grund können auch tief sitzende, verdrängte und schlummernde Emotionen nach oben kommen und dich womöglich überfordern. Aus meiner Erfahrung heraus ist es deshalb ratsam, den Start in die Welt der Meditation gemeinsam mit mir als Expertin oder einem Experten gemeinsam zu machen.

ICH FREU MICH AUF DICH!

Achtsamkeit

Stress-Management / NLP-Training / Entspannungs-Training

Ist ein „Leben im Hier und Jetzt“ wirklich so wichtig? Hast du dir diese Frage auch schon einmal gestellt? Fast an jeder Ecke begegnet man der Achtsamkeit, ob in Büchern, in Zeitschriften, Zeitungen, auf Plakaten oder als gut gemeinter Tipp von der Freundin/ vom Freund oder Arbeitskollegen*in.

Ist Achtsamkeit wirklich so wichtig? Ich sage, vor allem in der Rolle als Stressmanagerin, eindeutig JA!

Was aber ist achtsamkeit überhaupt?

Den Begriff Achtsamkeit in Worte zu kleiden ist – meiner Meinung nach – ein Ding der Unmöglichkeit.

Achtsamkeit ist eine positiv geschulte Form der Aufmerksamkeit. Achtsam zu leben bedeutet ein Leben im Hier und Jetzt. Eine trainierte Achtsamkeit ermöglicht dir, dass du genau in dem Moment, in welchem du dich gerade befindest lebst. Du lebst nicht in dem Moment der bereits vorbei ist (Vergangenheit) oder dem der dich erst erwartet (Zukunft).

Achtsamkeit lehrt dich, dass du einen großen Eigenanteil an deiner persönlichen Zufriedenheit trägst. Es zeigt dir, dass nicht immer nur äußere Bedingungen für dein Glück oder Unglück verantwortlich sind.

Achtsamkeit lässt dich mit deinen inneren Ressourcen in Verbindung bleiben.

…und für was genau soll das gut sein? (vor allem in bezug auf stress)

Vorweg – es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass Achtsamkeitspraxis eine positive Auswirkung auf dich und dein Leben haben!

Durch Achtsamkeitstraining

  • beruhigst du deinen Geist und kannst so – gerade in stressigen Zeiten – dein Gedankenkarussell verlangsamen oder stoppen
  • stärkst du dein Selbstvertrauen und somit auch die Zuversicht, stressige Situationen in deinem Leben meistern zu können
  • hast du die Möglichkeit deine Lebensfreude und deiner inneren Zufriedenheit zu steigern
  • kannst du deine Emotionsausbrüche (aufbrausend sein, aggressiv) kontrolliert verändern
  • lernst du deinen Fokus auf die positiven und unterstützenden Dinge im Leben zu richten
  • verringerst du dein bestehendes Stresslevel
  • schulst du die Wahrnehmung deiner Gedanken und deines Körpers und hast so die Möglichkeit (wenn der Stress dich wieder einmal übermannt) rechtzeitig gegenzusteuern
  • steigerts deine Konzentrationsfähigkeit, welche gerade in Stresssituationen wichtig ist
  • verbessert deinen Schlaf, wenn du deinen Alltag immer mit ins Bett nimmst und nicht abschalten kannst

Möchtest auch du in den Genuss der oben genannten Möglichkeiten durch Achtsamkeitstraining kommen, dass zögere nicht länger und Starte einen ersten Versuch.

WIE KANNST DU mehr achtsamkeit in dein leben brINGEn?
  • Atem spüren: versuche dir beispielsweise – für den Start in die Achtsamkeit – täglich 3 Minuten Zeit zu nehmen. Fokussiere dich in dieser Zeit nur auf deine Atmung zu fokussieren. Richte deine Achtsamkeit nur auf dein Einatmen und Ausatmen. Sollten sich Gedanken einschleichen begegne ihnen mit Freundlichkeit, lasse sie vorbeiziehen und kehre dann wieder zurück zu deiner Atmung
  • Meditation: den Einstieg in die Meditation würde ich dir mit einer Expertin oder einem Experten (persönlich in einem Coaching/Kurs oder online) raten, da Meditation sehr tief geht und oft Verborgens ans Tageslicht bringt
  • Bewusstes Gehen: wenn du das nächste Mal von einem Ort zum anderen gehst (egal ob beruflich oder privat) dann setzte bewusst einen Schritt nach dem anderen und schenke deiner Umgebung Aufmerksamkeit und staune über die wunderbaren Dinge
  • Achtsames Essen: erforsche doch einmal eine Essgewohnheiten. Schlingst du auch alles achtlos hinunter, weil der Stress dir noch im Nacken sitzt? Hattest du noch gar keine Zeit herunterzufahren? Nimmt dir bei deiner nächsten Mahlzeit einmal richtig Zeit und schenke jedem Bissen deine Aufmerksamkeit. Erforsche die Geschmäcker, die Gerüche und genieße. Du ein dein Essen haben es sich verdient!

Ich wünsche dir viel Erfolg beim Erforschen deiner persönlichen Achtsamkeit.

Gerne kann ich dich dabei auch unterstützen – einfach schreiben oder mailen!

Ich freu mich auf dich!

Die Macht der Kommunikation

Stress-Management, NLP-Training, Entspannungs-Training

Kennst du das? Du sprichst mit jemanden und hast bereits während du deine Worte an dein Gegenüber richtest, das Gefühl, dass du nicht verstanden wirst. Möglicherweise kommt es dir auch bekannt vor, dass du einen Kommunikationspartner/In hast, bei der/dem du dich fast jedes Mal fragst, warum diese Person einfach nicht vernünftig mit dir sprechen kann oder aber du einfach nicht nachvollziehen kannst, was diese Person eigentlich von dir möchte.

Durch den Austausch von Worten gepaart mit Mimik und Gestik können viele Missverständnisse entstehen. Kommunikation kann mitunter auch zu einem wahren Stressfaktor werden.

Gute und entspannte Kommunikation bedeutet im Grunde ein wertschätzendes Gespräch auch Augenhöhe. Es sollte eine Balance aus Zuhören und Verstehen auf der einen Seite und Reden und Gehört werden auf der anderen Seite sein.

Wie sagte der Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick immer: „Man kann nicht nicht kommunizieren“.

UNTERSCHIEDEN WERDEN ZWEI ARTEN DER KOMMUNIKATION

Zum Einen gibt es die sogenannte VERBALE KOMMUNIKATION. Hierbei handelt es sich um deine Worte die du an dein Gegenüber zur gegenseitige Verständigung richtest. Anders ausgedrückt kann sie auch als Informationsaustausch zwischen zwei oder mehreren Personen durch Sprache oder Interaktion zwischen Sender und Empfänger beschrieben werden.

Zum Anderen gibt es die sogenannte NONVERBALE KOMMUNIKATION. Hierbei handelt es sich um deine Gestik, Mimik und Körpersprache. Eine große Rolle spielt vor allem auch deine Tonalität und deine Stimme.

Du siehst es gibt eine Menge Faktoren, die Kommunikation beeinflussen. Das bedeutet, dass du aus dem vollen schöpfen kannst, sodass dem perfekten Austausch mit deinem Gegenüber nichts mehr im Wege steht.

Wenn du dir dieser Faktoren und ihrer Macht und Möglichkeiten bei der Kommunikation bewusst bist, dann kannst du deine Informationen so senden, dass sie vom Empfänger auch verstanden werden.

Du wirst dir jetzt vielleicht denken „leichter gesagt als getan“. Stimmt, damit hast du vollkommen recht. Doch so wie sich deine Muskeln aufbauen lassen, kannst du auch deine Kommunikation trainieren und optimieren.

Fällt dir vielleicht jetzt beim Lesen das eine oder andere Gespräch ein, dessen Verlauf du dir anders vorgestellt hast? Oft genügt es die Wahl der Worte sowie deren Tonalität etwas zu verändern. Solch kleine Veränderungen können dem Austausch sofort eine positive Wendung geben.

Im NLP ist Kommunikation ein ganz wesentlicher Bestandteil. Es lehrt dich auch, wie essentiell es ist (neben den verwendeten Wörtern) der Körpersprache und Mimik deines Gegenübers mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

Bist du neugierig geworden?

Ich freu mich auf dich!

Stress wirkt sich aus – aber wie genau?

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Stress-Management / NLP-Training / Entspannungs-Training

Körper, Geist und Seele gehören beim Menschen zusammen wie Ebbe und Flut.

Bist du chronisch gestresst, wirkt sich dies auf unterschiedliche Art und Weise auf den verschiedenen Ebenen bei dir aus.

Vielleicht kennst du das, wenn du Tag für Tag übermäßigen Stress hast, der nicht endend wollend erscheint und du auch keine Zeit und keine Kraft mehr für den nötigen Ausgleich zur Verfügung hast. Wenn du am Vorabend und unter Umständen sogar in der Nacht schon wieder über dem nächsten Tag brütest und du nicht weißt, wie du das alles bewältigen sollst. All dies hat auf Dauer auch seine Folgen.

Das eine oder andere Symptom wird dir wahrscheinlich bekannt vorkommen. Wir wissen doch alle, dass zu viel Stress beziehungsweise dauerhafter Stress irgendwann seine Spuren hinterlässt. Oder?

Wo und wie wirkt sich zu viel Stress aus?

Auf der KÖRPERLICHEN Ebene macht es sich für dich bemerkbar durch chronische Müdigkeit oder Energiemangel. Des Weiteren kann es zu Schlafstörungen, Muskelverspannungen oder Kopfschmerzen führen, um nur einige zu nennen.

Auf der GEISTIG-MENTALEN Ebene wird es für dich eventuell durch Konzentrationsmangel oder Kreativitätsverlust, negative Grundeinstellung sowie Zynismus oder Gedanken der Sinnlosigkeit sichtbar. Hier sprechen wir auch vom sogenannten verdeckten Verhalten. Dieses ist für Außenstehende nicht direkt sichtbar, weil es sich dabei um deine Gedanken und Gefühlen handelt, welche durch belastende Situationen bei dir ausgelöst werden.

Auf der SOZIALEN Ebene erkennst du es, wenn du dich sozial zurückziehst und du das Gefühl verspürst, von anderen „genervt“ zu sein. Du verlierst eventuell etwas von deiner Empathie und dein Verhalten ist vermehrt hastig und ungeduldig. Es kann auch vorkommen, dass du mehr rauchst oder trinkst als sonst. Wir sprechen hier auch vom sogenannten offenen Verhalten. Dieses ist für Außensehende sichtbar, weil es sich dabei um das, was du tust oder sagst handelt, wenn du unter Stress stehst.

Auf der EMOTIONALEN Ebene ist es für dich wahrnehmbar, wenn du dich oft niedergeschlagen fühlst sowie eine innere Unruhe in dir hast. Unzufriedenheit macht sich breit und deine kreisenden „grüblerischen“ Gedanken begleiten dich den ganzen Tag und oftmals auch in der Nacht. Deine Stimmung ist depressiv und deine Reizbarkeit und Aggressivität nimmt zu.

Du konntest die eine oder andere Auswirkung von chronischem Stress schon bei dir beobachten? Dann lade ich dich ein, sie nicht länger zu ignorieren. Durch gezieltes Coaching kannst du den Weg aus dem Hamsterrad finden.

Du siehst, dass dein Distress, also der negative, weil chronisch vorhandene Stress sowohl körperlich und geistig-mental als auch sozial und emotional Auswirkungen hat.

Das gute daran ist, du kannst auf alle Ebenen positiv Einfluss nehmen!

Gehen wir diesen Weg gemeinsam!

Ich freu mich auf dich!

Das Wort „Stress“ entschärfen

Das Wort Stress kann Reaktionen erzeugen.  Unser Gehirn, unser Unterbewusstsein schaffen eine Verbindung. Negative Assoziationen herstellen. Entschärfe das Wort Stress. Chilli
Stress-Management / NLP-Training / Entspannungs-Training

Kennst du das Gefühl, dass du verspürst, wenn du eine zu scharfe Chili ist? Es treibt dir förmlich den Schweiß auf die Stirn. Das Wort Stress kann – wenn du es hörst, liest, ausspricht – oder nur daran denkst, mitunter auch solche Reaktionen erzeugen.  Unser Gehirn, beziehungsweise unser Unterbewusstsein schaffen sozusagen eine Verbindung und reagieren entsprechend, ob wir damit einverstanden sind oder nicht.

Ein gutes Beispiel dafür sind Namen. Hast du beispielsweise mit einer Person namens … (ich möchte keinen bestimmten nennen) eine nicht so gute Erfahrung, führt das oftmals dazu, dass du genau diese negative Assoziation herstellst, wenn du eine Person mit diesem Namen kennenlernst. Du projizierst mehr oder weniger deine negativen Erfahrungen auf diese neue Person. Diese hat es dadurch dann von Beginn an viel schwerer, eine Beziehung mit dir aufzubauen. Kommt dir das bekannt vor?

Hierfür gibt es ein Tool aus dem Bereich des Stress-Managements , welches dir hilft dein Unterbewusstsein neu zu programmieren und positiv zu stimmen.

anleitung für deine entschärfung:

Schreibe das Wort STRESS in Großbuchstaben mittig auf einen Zettel. Dann suche dir für jeden Buchstaben einen Begriff mit einer positiven Assoziation.

Hier kannst du dir ein Beispiel dazu ansehen und dich inspirieren lassen.

SONNE

STEG

RELAXEN

SEE

MUSIK

AUSGLEICH

Fasst geschafft! Hänge dir den Zettel mit deinem entschärften Wort dann sichtbar in deiner Umgebung auf, sodass du ihn mindestens 1x pro Tag liest. Mach dies konsequent für 21 Tage lang und dein Unterbewusstsein wird es dir danken (weshalb genau 21 werde ich in einem meiner folgenden Blog-Beiträge näher erläutern).

Das Ganze kannst du mit dem Schneiden einer Chili vergleichen, wenn du diese richtig schneidest und die Kerne entfernst nimmst du ihr die Schärfe.

Diese Übung ist übrigens ganz vielseitig einsetzbar. Sie ist für sämtliche Worte/Begriffe anwendbar, die ein Unwohlsein bei dir auslösen.

Nach der Entschärfung des Wortes im ersten Stepp, geht es im zweiten Stepp an das gezielte Stressmanagement.

Ich freu mich auf Dich!

Was ist Stress überhaupt?

Bild von geschriebenem Wort "Stress"
Stress-Management / NLP-Training / Entspannungs-Training

Du fühlst dich körperlich und mental angespannt, bist ständig müde, unruhig, schläfst schlecht, fühlst dich erschöpft und ausgelaugt, hast für Nichts und Niemanden Zeit. Wenn „ja“ dann hat dich dein Stress fest im Griff. Aber ich kann dich beruhigen, du bist nicht alleine.

Aber was ist Stress überhaupt? DAZU BEDARF ES EIN WENIG THEORIE

Der österreichisch-kanadische Arzt und Biochemiker Hans Selye (1936) führte den Begriff Stress in die Medizin ein und bezeichnete damit ganz allgemein die Auswirkungen von Belastungen auf lebende Körper.

Also ist Stress im Grunde eine vollkommen natürliche Reaktion des Menschen auf jegliche Herausforderungen die an dich gestellt werden, sowie die dadurch resultierenden körperlichen und geistigen Belastungen (auf diese werde ich in einem meiner nächsten Blogbeiträge noch genauer eingehen)

WESHALB ABER ZÄHLT STRESS DANN ZU DEN WICHTIGSTEN, GESUNDHEITLICHEN RISIKOFAKTOREN?

Ausschlaggebend hierfür ist die Stress-Art– hier unterschieden wir zwischen:

Eustress

Hierbei handelt es sich um den sogenannten „positiven Stress“. Das ist jener Stress, dem du dich gewachsen fühlst und den du als grundsätzlich angenehm und nicht bedrohlich empfindest. Du fühlst dich den an dich gestellten Herausforderungen gewachsen und hast auch noch genügend Zeit und Power diesen wieder abzubauen und für den nötigen Ausgleich zu sorgen. Dieser Stress steigert deine Leistungsfähigkeit, fördert deine Kreativität und stärkt sogar dein Immunsystem. Also alles im grünen Bereich.

Distress

Hierbei handelt es sich um das genaue Gegenteil, nämlich den sogenannten „negativen Stress“. Das ist jener Stress, welcher chronisch vorhanden ist, dem du dich nicht mehr gewachsen fühlst. Die erforderlichen Bewältigungsstrategien sind ausgeschöpft, was zur Überforderung und Erschöpfung führt. Es ist einfach zu viel und nebenbei fehlt auch noch die Zeit und die Power diesen abzubauen.

Es ist wie mit dem Salz in der Suppe – zu wenig Salz macht die Suppe langweilig und zu viel macht sie ungenießbar.

Hat dich dein (Di)Stress fest im Griff, dann lass uns darüber reden und gib dir und deinem Stress eine Chance.

Ich freue mich auf dich!

Meine Vision in Sachen „Stress“

Auf Stress ist immer Verlass.

Er ist stets bereit – wenn auch ungefragt – an deiner Seite zu sein. Er ist wie eine treue Wegbegleiterin / ein treuer Wegbegleiter.

Er fordert und fördert dich, lässt dich Höchstleistungen erbringen, Ideen kreieren und wachsen. Er kann aber auch dein ganzes Leben vereinnahmen, dich deiner Leichtigkeit und Lebensfreude berauben – ja dich sogar krank machen und bis in die Erschöpfung treiben.

Meine Vision/Mission ist es daher:

Dir als gestressten Menschen Leichtigkeit, Zufriedenheit und damit Freiheit in dein Leben zu bringen.

Dir einen Weg aufzuzeigen, Stress vom Feind zum Freund zu machen – deinen Stress nicht zu verbannen oder zu bekämpfen, sondern vielmehr zu managen und positiv zu nutzen.

Dich einzuladen dir dein Leben durch gezieltes Entspannungs-Training zu erleichtern und die dadurch entstandene Gelassenheit, Ruhe und Energie zu genießen.

Gemeinsam mit dir auf die Reise zu gehen, um

  • deine Stressursachen
  • dein individuelles Stressmanagement
  • deinen auf dich persönlich zugeschnittenen Ausgleich

ausfindig zu machen und dir dadurch all das zu ermöglichen.

Entscheide dich AutorIn deines Lebens zu sein, die Seiten deines Lebensbuches selbst zu füllen und deinen Stift nicht aus der Hand zu geben.